Die "Asch" - Große Aschbergschanze
Die Große Aschbergschanze wurde vom Mai bis Dezember 1958 gebaut. Zur Schanzenweihe im Januar 1959 kamen über 70000 Zuschauer. Es schneite sehr und der Verkehr kam fast zum Erliegen. Die meisten Leute liefen vom Bahnhof bis zur Schanze ca 5 km durch Schneetreiben in leichter Bekleidung. Zur Schanzenanlage gehörte auch ein Sessellift, mit dem die Springer sowie auch Zuschauer bequem nach oben transportiert wurden.
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| einige Fotos aus den 60er Jahren | |||||||
![]() | Technische Daten HN-Verhältnis: 0,511 | Schanzenrekorde 1959 Recknagel H. 89,5 m | |||||
Über die Jahre gab es immer nationale (wie z.B. Deutsche Meisterschaften) und 1986 auch einen internationalen Wettkampf (Weltcup). Den letzten Schanzenrekord stellte Jens Weißflog 1985 auf.
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| Bild aus den 80ern als die Schanze noch stand | Anlage nach dem Abriß des Anlaufturmes | |||
Wegen Baufälligkeit (vor allem des Anlaufturmes) wurde die Schanze 1990 abgerissen. Für einen Wiederaufbau der Schanze wurde 1993 im Handel- und Gewerbeverein Klingenthal/Zwota e.V. eine Spendenaktion ins Leben gerufen, bei der man einen symbolischen Baustein erwerben konnte. | ||||









